Erinnerung

A’Suna noire vom ersten Wasser

12.08.2010 – 16.12.2016

Mit Suna behielten wir aus unserem ersten Wurf von Lava mit Henry des travailleurs barbus ein schwarzes wunderbares Mädel. Sie war mit einem überschäumenden Temperament ausgestattet und forderte uns täglich. Sie legte die Begleithundeprüfung ab und wurde auch zur Zucht zugelassen. Sie war die Mutter unseres D- und E-Wurfes, umsorgte ihre Welpen perfekt und gab ihre Schönheit auch an ihre Kinder weiter. Durch eine nicht impfbare Leptospiroseart starb sie mit nur sechs Jahren in der Blüte ihre Lebens und ließ uns voll Trauer zurück.

Momo „Maxi“ von Druufon 27.10.91 – 27.07.05

Unser erster Briard, die fauve Hündin Maxi kam, am 27.10.1991 im Hause von Christa und Martin Walz bei Karlsruhe zur Welt. Es war ein sehr starker Wurf mit insgesamt 14 Welpen, gerecht verteilt mit jeweils sieben Mädchen und Jungs. Sie war eine sehr schöne Hündin und bei der Junghundbeurteilung mussten wir dem damaligen Richter Rainer Wollensack versprechen, sie unbedingt auszustellen. Sie war dann auch erfolgreich, doch wurden unsere Hoffnungen auf evtl. Zuchteinsatz durch ein schlechtes HD-Röntgenergebnis bald zunichte gemacht.
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Sie war ein fröhliches unkompliziertes Mädel welches unsere Liebe zu den Briards geweckt hat. Sie arbeitete nach anfänglichen Schwierigkeiten dank Unterstützung von Norbert Haag gerne auf dem Hundeplatz und legte mit Frauchen Micha mehrere Begleithundeprüfungen ab. Sie lebte zufrieden und kerngesund fast 14 Jahre bei uns wovon 11 Jahre zusammen mit dem Rüden Patchouli von Druufon waren. Im Sommer 2005 wurde sie aufgrund ihrer zunehmenden Schwäche daheim in unseren Armen erlöst.

 

 

 

„Batschi“ von Druufon 04.06.94 – 21.02.05

Unser zweiter Briard Batschi war ein ganz anderes Kaliber wie unsere Maxi! Ein Macho wie er im Buche stand zog mit ihm bei uns ein und wir haben es vor allem Norbert Haag zu verdanken, daß dieser Rüde in die richtigen Bahnen gelenkt wurde. Durbatschi_thch ihn kamen wir zum Hundesport, da solch ein  Temperamentsbündel unbedingt sinnvolle Beschäftigung benötigte. Vom Wesen zu Menschen hin traumhaft, selbstbewußt, sicher und absolut stabil, ihn konnte nichts erschüttern. Aber anderen Hunden gegenüber total dominant, zwar nur 63 cm groß aber ein wirklicher Alphahund! Zusammen mit Herrchen Bernhard legte er mehrere BH- und SchH-Prüfungen ab, sowie eine Fährtenhundprüfung und wurde Nachwuchssieger des BCD. Er war HD-frei, hatte die Zuchtzulassung mit einem traumhaften Wesenstest, aber im Standard eine Auflage auf die Zahnstellung und kam züchterisch nicht zum Einsatz. Im Sommer 2004 erkrankte er an einer heimtückischen Speiseröhrenkrankheit und musste im darauffolgenden Winter schweren Herzens eingeschläfert werden.